
Es gibt Menschen, die ihre Berufung finden.
Und es gibt Menschen wie Joko — die ihre Berufung an einer Welle finden.
Joko Hartmann wurde 1988 in München geboren, weit weg vom Meer, aber nie weit entfernt von dem Gefühl, dass da „etwas Größeres“ auf ihn wartet. Als Student zog es ihn für seine Semesterferien immer wieder an die portugiesische Atlantikküste — zunächst aus Abenteuerlust, dann aus Liebe.
Denn dort, zwischen den langen Stränden, dem rauen Wind und den endlosen Sets, passierte es:
Er verliebte sich ins Surfen.
Was als spontaner Urlaub begann, wurde zu einem Wendepunkt. Jeder Tag im Wasser brachte dieses Gefühl von Freiheit, wie man es nur spürt, wenn die Welt plötzlich still wird und nur die Welle, das Board und der Moment zählen. In diesen Wochen reifte eine Idee in ihm — erst leise, dann immer lauter:
„Warum nicht ein Unternehmen gründen, das genau dieses Gefühl transportiert?“
DER WEG ZUR GRÜNDUNG
Zurück in Hamburg — wo Joko Volkswirtschaftslehre studierte — vertiefte er sich in Themen wie Nachhaltigkeit, Zukunftsökonomie und soziale Verantwortung. Und in all dem wurde ihm klar:
Surfen ist mehr als ein Sport. Es ist eine Haltung.
2018 gründete er die TipCurl GmbH, inspiriert vom Gefühl der Freiheit, das er an den Küsten Portugals gefunden hatte. Der Firmensitz? Natürlich mitten in Hamburg, nah am Wasser, dort wo Weltoffenheit und Hafenleben zusammenkommen.
Von Anfang an setzte Joko auf sorgfältig ausgewählte Materialien, faire Produktion und ein Team, das seine Vision teilt: Produkte zu schaffen, die Menschen motivieren, rauszugehen, aktiv zu sein und ihren eigenen Weg zu finden.
Parallel engagierte er sich bei „Waves for Water“ – ein Zeichen dafür, dass TipCurl nie nur Marke, sondern auch Verantwortung sein sollte.
Was mit Surfboards und Neoprenanzügen begann, entwickelte sich weiter: Die Nachfrage stieg, die Marke wuchs und die Idee wurde größer. Menschen liebten nicht nur die Qualität, sondern den Spirit dahinter – dieses Gefühl zwischen Performance, Freiheit und Lebensgefühl.
2023 folgte der nächste Schritt: TipCurl launchte den eigenen Online-Shop. Und weil Freiheit nicht an der Wasserlinie endet, öffnete TipCurl im selben Jahr die Türen zu Skate- und Streetwear – für all jene, die ihren Lifestyle nicht nur auf Wellen, sondern auch auf Asphalt leben.
WAS JOKO ANTREIBT
Fragst du ihn, was ihm am meisten bedeutet, wird er nicht sofort über Zahlen sprechen.
Er spricht über Menschen.
Über die Crew, die in der Hamburger Speicherstadt gemeinsam an neuen Ideen arbeitet.
Über die Surferinnen und Surfer, die ihre ersten Turns auf einem TipCurl-Board machen.
Über jeden, der diese Marke nicht nur trägt, sondern fühlt.
Für Joko ist TipCurl kein Unternehmen.
Es ist eine Einladung.
Eine Einladung, mehr draußen zu sein, mehr man selbst zu sein, mehr Leben zu spüren.
„Das Meer hat mir beigebracht, was wirklich zählt.“ — Joko Hartmann

