Skaten und Nachhaltigkeit — passt das zusammen? Immer mehr Marken zeigen: ja. Wer beim Kauf auf ein paar Punkte achtet, bekommt Streetwear und Boards, die länger halten und unter faireren Bedingungen entstehen. Worauf es ankommt:
1. Materialien: Bio-Baumwolle und recycelte Stoffe
Bei Bekleidung lohnt der Blick aufs Etikett: Bio-Baumwolle wird ohne chemische Pestizide angebaut, recyceltes Polyester spart Rohöl und Energie. Marken wie Cleptomanicx setzen bei vielen Teilen auf genau diese Mischung — gut für die Haltbarkeit und für den Planeten.
2. Produktion: kurze Wege, faire Bedingungen
„Made in EU“ ist mehr als ein Aufkleber: Produktion in Europa bedeutet kürzere Transportwege und nachvollziehbare Arbeitsbedingungen. Viele nachhaltige Skate-Labels fertigen in Portugal statt in Fernost.
3. Langlebigkeit schlägt Wegwerf
Das nachhaltigste Produkt ist das, das du nicht ersetzen musst. Schwere Stoffe (z. B. 370-g-Fleece bei Hoodies), saubere Nähte und zeitlose Designs sorgen dafür, dass ein Teil mehrere Saisons übersteht — und nicht nach einem Sommer ausgewaschen ist.
4. Auch beim Deck geht’s nachhaltiger
Achte auf Decks aus verantwortungsvoll bezogenem Ahornholz. Und ganz praktisch: Ein hochwertiges Deck, das nicht nach zwei Wochen splittert, ist automatisch die nachhaltigere Wahl.
Unser Tipp
Du musst nicht alles auf einmal umstellen. Fang bei deinem nächsten Kauf an — ein Hoodie aus Bio-Baumwolle oder ein langlebiges Deck ist ein guter Start. In unserer Skate-Bekleidung findest du Streetwear von Cleptomanicx aus Bio-Baumwolle und recycelten Materialien, made in EU.
